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Freiraum für die Kompetenzentwicklung

Projektgruppe

Auf dem Bild von links: Dr. rer. nat. Daniel Wessel Dipl.-Psych., Univ.-Prof. Dr. rer. pol. Moreen Heine M.A., Karlson Hanke M.Sc. , Pascal Stieglitz M.Sc.

Im Projekt „Freiraum für die Kompetenzentwicklung“ möchte das Institut für Multimediale und Interaktive Systeme den Studierenden der Medieninformatik die Möglichkeit geben, individuelle Stärken und Defizite bezüglich relevanter Fertigkeiten (zum Beispiel Programmieren, Design, Usability Tests) gemeinsam mit Dozierenden und anderen Studierenden zu identifizieren. Dabei sollen Wege zum Beheben der individuellen Defizite als auch zum Ausbau bzw. Weitergeben von individuellen Stärken identifiziert und gefördert werden.

Praxisnahe Förderung in der Medieninformatik

Im Fokus stehen dabei die eher „handwerklichen“ Fertigkeiten in der Medieninformatik, die sich nur mit längerfristiger, semesterübergreifender, wiederholter und bewusster Übung entwickeln können. Dafür werden ein Raum, verschiedene Formen der Betreuung und die notwendige Technik zur Verfügung gestellt, mit denen eigene Projekte auch außerhalb von Universitätsveranstaltungen und ohne studienrelevante Bewertung verfolgt werden können. Zur Unterstützung der Studierenden werden unterschiedliche Mittel erprobt, von der Unterstützung des informellen Austausches über den einfachen Zugang zu Expertise etwa in Form von Workshops oder sogenannten Brownbags („Lunch and Learn“) bis hin zu Vorträgen und anderen Events.

Auf diese Weise sollen individuelle Defizite wie beispielsweise schlechtere Voraussetzungen im Studium aufgrund geringerer schulischer oder privater Möglichkeiten behoben, dadurch Chancengleichheit gefördert und gleichzeitig individuelle Stärken weiterentwickelt werden.

Der Erfolg des vorgeschlagenen Projektes soll auf Basis der Nutzung durch Studierende sowie die entstandenen eigenen Projekte der Studierenden evaluiert werden.

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